Maritimes Museum Hamburg am 15. Oktober 2013

Jahrzehntelang hatte der Hanseat Peter Tamm aus den Fenstern der Chefetage des Springer Verlags täglich auf’s Wasser gucken können. Folgerichtig machte er nach der Pensionierung passgenau im hanseatischen Hafenspeicher in der Hafencity ein Museum auf, und zwar – was irgendwie noch hanseatischer ist – auf 99 Jahre mietfrei.  Als wir angefragt wurden, ob wir in dort angelegentlich eines Dinners aufspielen wollen, sagten wir natürlich direkt zu.

PG im Maritimen Museum Zunächst tummelten wir uns im Eingangsbereich und schmetterten den Gästen einige schwungvolle Behauptungen entgegen, dann zogen wir um in den ersten Stock, wo deren Verköstigung begann. In der „Piratenecke“, wo man uns zum backen und banken untergebracht hatte, entdeckte Thies sogar einen Horizont vor dem ein vorwitziger Freibeuter kreuzte. Direktemang gleichermaßen in Lee als auch in Reichweite der Decksgeschütze, die sogar schon geladen waren! Wir kamen uns glatt vor, wie zu Hause!